Dies & Das

Von Vorurteilen und Hundezucht – Liebster Award III

Daniela8 comments

Liebster Award Teil III

Der Liebster Award…das ist so ein Bloggerding.
Ich hatte mich Anfang des Jahres sehr gefreut, gleich mehrmals nominiert worden zu sein, denn das bedeutet nichts anderes, als dass das was ich schreibe, von jemand anderem wertgeschätzt wird. Dreimal habe ich zugesagt und heute kommt somit der letzte Teil dieser eher persönlichen Interviewreihe, bei der ich offen meine Gedanken zu speziellen Themen äußern kann, die uns betreffen.

Nominiert hat mich eine meiner liebsten Kolleginnen und zwar Birgit vom Hundeblog GoodFellows.
Birgit ist laut ihrer eigenen Aussage die ich sehr gerne so mitgehe

Passionierte Bloggerin, Vollblut-Journalistin, Hundenärrin und engagierte Hundetrainerin sowie Ex-Juristin.

…und was ich noch ergänzen möchte, eine phantastische Marketingmanagerin. Ich bin damals auf ihren vielschichtigen Blog, aufgrund dieses treffenden Schleppleinen-Artikels aufmerksam geworden. Es ist mir somit eine Ehre ihre 10 Fragen an mich zu beantworten und damit schließe ich auch die Reihe hier auf dem Blog.

Hab´herzlichen Dank Birgit, für die Nominierung!

10 Fragen, 10 Antworten

1. Man liest häufig von artgerechter Auslastung eines Hundes. Was verstehst Du darunter?

Bei mir wird ja meist alles auf die Rassegenetik heruntergebrochen, da ich in dem Thema schon so lange „drin“ bin, wie man so schön sagt. Wenn ich einen Hund also „artgerecht auslasten“ will, dann würde ich erstmal danach schauen, für was er ursprünglich einmal gezüchtet wurde.

artgerechte Beschäftigung
Bei uns bedeutet es, dass ich meinen Hunden die Möglichkeit gebe, ihre angezüchteten Eigenschaften zu entfalten – also rassetypische Auslastung.

Ich hatte und habe Setter mit VDH-Papieren, das heißt das dort auf bestimmte Anlagen selektiert wird. Doch nicht nur dort, genetisch verankerte Anlagen hat man auch beim vermeintlichen Rassehundewelpen vom Hinterhofzüchter.
Man sollte sich als Hundebesitzer vorab einfach fragen, kann ich diesen Hund überhaupt artgerecht beschäftigen wenn ich mir Rasse XY kaufe und wieweit möchte ich das mitgehen, wenn ich es auf etwas Alternatives umlenke. Diese ursprünglichen, über mehrere Generationen eingezüchteten Eigenschaften nicht zu fördern, oder zumindest umgelenkt zu leben, wäre für mich persönlich NICHT artgerecht.

Lange Rede, kurzer Sinn: artgerecht auslasten bedeutet für mich, dass ich meinem Hund nichts aufzwinge, was MIR Spaß macht, sondern etwas für ihn finde, dass ihm Spaß macht, wenn ich schon keine Schaafherde habe oder zur Jagd gehe.

Man sollte als Hundebesitzer also sehr genau nach dem Individuum gehen, das man zu Hause sitzen hat, bzw. es schon so aussuchen um seinen Hund auch artgerecht,  bzw. rassetypisch auslasten zu können, damit es für beide Seiten erfüllend wird.

Mein erster Setter „York“ war zum Beispiel ein Fährtenmeister, dafür hatte er keine allzu ehrgeizigen Ambitionen fürs Apportieren. Mit seinem großen Will-to-please hatte er enormen Spaß an Obedience und mit ihm besuchte ich auch die ersten jagdlichen Kurse, die mir klar vor Augen führten was es für einen Jagdhund heißt Leidenschaft zu empfinden bei der Arbeit.

Hundezucht
Mein „Flynn“

Mein zweiter Setter, mein Seelenhund „Flynn“ war ein wahrer Allrounder. Allerdings habe ich ihn auch von klein auf in die jagdliche Arbeit eingeführt, das macht nicht selten auch einen großen Unterschied.
Er durfte mit Wild arbeiten und mit mir täglich aktiv nachsuchen, apportieren und trainieren. Agility wäre so überhaupt nicht sein Ding gewesen, auch wenn ich es gerne probiert hätte mit ihm.

Mittlerweile hat sich mein Leben im Privaten leider so sehr verändert, dass ich Watson nicht mehr die jagdliche Arbeit mit Wild bieten kann die ich mir für ihn wünschen würde. Ich musste also dazu übergehen ihn anders zu beschäftigen, indem ich ihm Alternativen anbiete, die seinen Vorlieben entsprechen. Demnächst testen wir zum Beispiel das Longieren.
Artgerecht auslasten ist also auch problemlos möglich mit meinem Setter und er hat einen riesen Spaß daran, allerdings ist es etwas anderes als wenn ich ihn jagdlich führen würde – DAS wäre Leidenschaft und rassetypische Auslastung. Das würde ich immer präferieren.

Ich stelle hier also die polarisierende These auf, dass es sehr wohl möglich ist einen Hund artgerecht auszulasten, aber echte Leidenschaft wird er nur bei dem empfinden, was ihn durch seine Gene ausmacht.

2. Wenn Du die Wahl hättest, was würdest Du am Verhältnis der Hundehalter untereinander ändern?

Die Frage ist gar nicht allzu weit von der ersten weg.
Man sollte versuchen Jeden als Individuum zu respektieren.
Vielleicht ist man als Kind darauf „konditioniert“ worden, dass man zu allem seine eigene Meinung abgeben sollte und lebt dies im Erwachsenenalter weiter. Oder man hat so strikte Einbahnstraßen, weil man als Kind oder auch später schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Charakter ist etwas Hochkomplexes.
So versuche ich mir zumindest die Negativseiten zwischen den verschiedenen, oft grenzwertig agierenden, Hundehaltern nett zu reden. Jedoch reagiere auch ich teils zu harsch, wenn es um ein spezielles Thema geht.
Nicht an jedem Tag kann man das nötige „Oooooohhhmm“ sprechen, dass für eine ruhige Kommunikation nötig wäre im Miteinander.
Ändern wird sich da glaube ich wenig, denn Denkmuster aufzulösen, auf die man über Jahre geprägt wurde im Laufe seines Lebens, ist nicht einfach. Man kann nur versuchen es neutral zu werten und an sich selbst zu arbeiten.
Menschen sind nicht perfekt.

3. Wenn Du am Morgen aufwachst und Deinen Hund siehst, was ist Dein erster Gedanke?

Zu behaupten ich denke jeden Tag

Wie glücklich ich mich schätzen kann, dass es dich gibt!

wäre pure Übertreibung, aber an manchen Tagen ist mir das schon bewusst und dann freue ich mich riesig, dass ich einen gesunden, liebenswerten Traumbub neben mir begrüßen darf, der ritualisiert morgens immer erstmal die Pfoten aufs Bett legt und gestreichelt und geknuddelt werden will zum „Guten Morgen“- Gruß.

4. Gibt es einen Gegenstand, der bei Dir auf keiner Gassirunde fehlen darf? Wenn ja, warum muss dieses „Dingens“ dabei sein?

Leider ja, den gibt es.
Unser Pfeffer-Spray.

Bei uns um die Ecke wohnt ein, ich muss es so drastisch formulieren, Schäferhund mit sehr hohem Aggressionspotential.
Dieser Hund griff uns letzten November an und ich als auch Watson, kämpfen immer noch mit den Auswirkungen dieser Attacke.
Leider gab es keine Zeugen und ich habe den Vorfall zwar der Polizei gemeldet, aber hier enden die Möglichkeiten bereits, denn man hat keine rechtliche Handhabe.
Auch wenn ich weiß, dass der Hund absolut unterfordert ist, seine Menschen ihn aufgrund seiner Gewichtsklasse und dem Potential das er an der Leine entwickelt nicht halten können wenn es darauf ankommt, muss ich hier klein bei geben und bin gezwungen selber zu agieren, wenn es soweit kommt.
Ich möchte hier keine Giftköder im Garten liegen haben. Wie so häufig ist der Mensch ja der Garant für Greueltaten und so muss ich weiter mit der Angst leben und da ist mir das Spray eine Stütze, zumindest psychologisch gesehen.

5. Was ist für Dich der größte „Aufreger“ in der Hundewelt?

Bei mir gibt es eigentlich nur ein Thema das mich meine gute Kinderstube vergessen lässt.
Vermehrer und alles andere was mit unseriöser Hundezucht zu tun hat.
Das fängt bei mir schon damit an, dass „eine Hündin unbedingt EINMAL Welpen bekommen sollte in ihrem Leben“, zieht sich weiter über modische Fellfarben wie charcoal, merle (bei Hunderassen wo es nichts verloren hat) oder auch drastischere tierschutzrelevante Ausprägungen wie die Brachezyphalie (Kurznasigkeit). Auch die Namensgebung von Mischlingshunden (Labradoodle, Pomsky, Schnoodle) ist für mich kaum zu ertragen.
Allen gemeinsam, sind die absolut fehlenden Grundkenntnisse der Beteiligten in Bezug auf Genetik, vorrangig der selbsternannten Züchter. Verantwortungsvolle Hundezucht geht anders und bedarf unglaublich vieler Komponenten!

Hier wird im großen Maßstab eine derartige Scheinseriosität vermittelt, dass es mir nicht nur für die Hunde leid tut, die mit den späteren potentiellen Einbußen kämpfen müssen, sondern auch der nicht unerhebliche Leidensdruck der Besitzer, wenn ihr Hund erkrankt spielt eine Rolle.
Bei den „Designerdogs“ kommt dann für die ahnungslosen Besitzer, entsprechend noch die Strafe hinzu, für einen Mischling mit Phantasienamen 2000,- Euro bezahlt zu haben!
Ich könnte hier noch 3 Bücher drunter schreiben 😉 …das Thema ist so unfassbar vielschichtig und es kursieren leider so viele Falschinformationen, das ist für mich der Super-Gau.

6. Wie ist Dein Blog, Deine Blog-Idee entstanden?

Ein Bekannter machte mir den Vorschlag einen Pizza-Blog zu starten (meine zweite große Liebe, neben den Hunden)…das fand aber selbst ich zu verrückt, also wurde es ein Hundeblog.


Ich habe wirklich alles allein gemacht (auch wenn das mit den technischen Möglichkeiten heutzutage nicht die Superglanzleistung ist, aber ich denke trotzdem ich habe ihn ganz bezaubernd hinbekommen) und darauf bin ich sehr stolz.

7. Hast Du Vorurteile gegen bestimmte Hunde oder bestimmte Hunde-Halter-Typen? Wenn ja, verrate sie uns bitte.

Ich analysiere immer erst den Menschen. Nie würde ich von einer Hunderasse auf die Person schließen. Das läuft bei mir andersrum.
Heutzutage holen sich die meisten Menschen ja einen Hund, weil er Ihnen gefällt und nicht, weil sie sich vorher über die Rassebedürfnisse informiert hätten.
Das ist somit eine Riesenschublade von mir.

8. Begegnest Du im täglichen Leben Vorurteilen, weil Du einen Hund hast und wie gehst Du damit um?

Bei den IrishSettern gibt es zwei verschiedene Zuchtlinien in unserem Verein. Ähnlich wie bei den Labradoren…
Eine Arbeitslinie und eine Showlinie. Aus der Gegenfraktion muss man sich dann schon mal mit dem ein oder anderen Seitenhieb zurechtfinden, wenn man die „Schönheitslinie“ daheim hat.
Watson zum Beispiel ist amtierender BOS-Jugendsieger von Hessen-Pfalz-Saar. Ab und an gehe ich auf Ausstellungen mit ihm. Dafür gibt es viele Gründe, die jedoch alle mit der Rassehundezucht zu tun haben. Natürlich freue ich mich über den Titel und den Pokal, aber für Hundeausstellungen gibt es viele sehr wichtige Gründe, alle haben sehr wenig damit zu tun „den schönsten Hund“ zu haben, wie es oftmals in der Öffentlichkeit verächtlich heißt.

 

Hundezucht
Von der Jagdpassion gibt es zwar auch Unterschiede innerhalb der Linien, aber die Vorurteile mit denen man kämpft beziehen sich meist auf anderes.
Der „Showsetter“ hat u.a. längeres Haar und ist etwas langsamer bei der Suche durch die Gewichts- und Größenunterschiede.
Demnächst veröffentliche ich einen Artikel zu unserer ersten jagdlichen Prüfung, danach werde ich dir sicherlich mehr darüber berichten können, was es heißt Vorurteilen zu begegnen 😉 und erstrecht wenn ich über das Ausstellungswesen spreche.
Da wir sehr ländlich wohnen, ergibt sich im Alltag hier sonst kein Vorurteilpotential.

9. Gibt es ein bestimmtes Abenteuer, dass Du mit Deinem Hund auf jeden Fall einmal erleben möchtest?

♥ Mit Flynn war ich vor ein paar Jahren auf einem Campingtrip an der Südküste Englands ♥
…so ein Erlebnis möchte ich mit Watson auch teilen. Vielleicht aber dann in Frankreich, die Bretagne ist ähnlich schön und ich liebe den Atlantik so sehr, dass ich mich darauf schon wahnsinnig freue eines Tages.

10. Tierschutzhund oder Hund vom Züchter, gibt es nur das Eine oder das Andere oder bist Du offen für Beides? Wie würde Deine Wahl ausfallen und warum?

Ich glaube das ist so eine Frage, die man eher wieder über das Individuum beantworten kann und was vielleicht noch wichtiger ist, auch über den Lebensabschnitt in dem man sich befindet.
Für jeden Punkt im Leben gibt es den richtigen Hund.
Mit unserem Pflegemädchen „Mirtel“ habe ich ja aktuell einen Tierschutzhund bei uns (hier der Ankunft des Transportes).


Für mich persönlich war und ist es eine bereichernde Erfahrung, die ich jederzeit wieder treffen würde.
Jedoch merke ich, dass ich als Person mit dem Leben das ich lebe, besser dazu geeignet bin, einem Welpen alles nötige mit auf den Weg zu geben, ihn zu fördern, Leidenschaft in ihm mitzuprägen. Eines Tages möchte ich das erneut erleben dürfen.

Einen Hund aus dem Tierschutz bekommt man ja nicht selten als Überraschungsei. Dann gilt es Eigenschaften umzulenken oder zu akzeptieren. All diese Aspekte müssen ganzheitlich ins Leben passen. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn sich ein Tierschutzhund wohl fühlt, er einem schlechten Leben entkommen konnte. Doch auch im Tierschutz muss man sich gut informieren. Nicht jeder Hund will gerettet werden.
Pauschal würde ich hier also nicht entscheiden, offen bin ich für beide Varianten.

Doch wenn vom Züchter, dann muss es für mich ein VDH-Züchter, bzw. FCI-Züchter sein, bei allem anderen käme ich wieder bei Punkt 5 raus 😉 . Papiere sind sehr wichtig, auch wenn sich dem Welpeninteressent nicht auf den ersten Blick erschließt wieso.

Über die Hundezucht kursieren leider viele falsche Mythen:
In Vereinen die unter dem VDH züchten, sind viele Gentests vorgeschrieben, die in Dissidenzvereinen und auch beim Einfach-mal-so Züchter nicht vorgeschrieben sind. Hier werden im Vorfeld schon schlimme Erbkrankheiten ausgeschlossen an denen ein Hund im Laufe seines Lebens erkranken könnte, da der Stammbaum eines Hundes hier über sehr viele Generationen zurückreicht und nur so bei vielen Rassedispositionen auch ein Ausschluß von vorhandenen genetischen Defekten erfolgen kann.

Auch die Prägung und Aufzucht der Welpen, mit eine der wichtigsten Phasen im Leben eines Hundes, wird hier nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv gestaltet.
Mischlinge sind nicht gesünder als Rassehunde, das muss endlich mal beim Käufer ankommen. Es ist leider ein Irrglaube, der es den Vermehrern heutzutage sehr einfach macht, ihre Welpen an den verunsicherten Käufer zu bringen.
Natürlich kann man auch im Privaten Anzeigenmarkt Glück haben mit einem Welpen…aber bei etwas so wertvollem wie einem neuen Familienmitglied, möchte ich persönlich kein russisches Roulette spielen.

The End!

Ich nominiere laut den Regeln ebenfalls wen und wünsche viel Spaß beim Lesen:

Bei „Renaaade“ und ihrem Blog titatoni bekommt ihr einen waschechten Mädelsblog präsentiert und da ist vor allem eines Programm: DIY
Ich stöbere sehr gern bei ihr und dem Wauz Hasso vorbei, vor allem weil es immer so herrlich hell und strahlend ist.
Ein gelungenes Konzept, auch auf den SocialMediaPortalen was sich die liebe Renate da aufgebaut hat.

Der nächste Blog ist ein echtes Zuckerstückchen.
Mona Hund & Kalli Krawalli führen eine Art Spannung, Spiel und Überraschungs-Hundeblog. Dort gibt es wirklich immer wieder was Neues zu entdecken. Egal ob Hunde-Online-Puzzle oder Hundewitze…ich finde das so kreativ was die Zwei da basteln, das ich hier eine Super-dupa-Empfehlung aussprechen möchte für die Homepage-Hund.de.

Ein Blog bei dem sich alles um den Hund, aber auch um noch viel mehr dreht, findet ihr bei Bettina und ihrem lesenswerten Internetauftritt My other Stories.
Sie ist vom Verein „Das Leid der Vermehrerhunde“ zum Ehrenmitglied ernannt worden, da sie sich hier stark engagiert und auch ihr Einsatz auf dem Blog ist liebevoll und stets vorbildlich.
Ich sehe ihren Senior so gerne und bin immer ganz verliebt, wenn ich die Bilder auf Instagram betrachte.

Und das müsst ihr Drei Nominierten laut Prozedere nun tun für Euren
Liebster Award 2017.
Bitte haltet Euch an die folgenden Regeln:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag.
  • Beantworte die zehn Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit zehn Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.
  1. Was hat sich für dich und dein Leben verändert, seit du deinen Blog hast?
  2. Wie kommst du auf die Themen, die du bei deinen Artikeln in den Focus stellst?
  3. Gibt es etwas, das du gerne mal öfftenlich aussprechen würdest, für das dein Blog aber nicht das treffende Zielpublikum bietet?
  4. Was magst du an deinem Hund am meisten?
  5. Was am wenigsten?
  6. Welche berühmte Persönlichkeit trifft den Charakter deines Hundes/deiner Hunde am ehesten?
  7. Umgibst du dich viel mit anderen Hundemenschen, oder eher nicht?
  8. Was ist dein liebster Blogbeitrag und warum ist es genau dieser?
  9. Was missfällt dir in der Bloggerwelt?
  10. Welche Frage wolltest du schon immer mal gerne beantworten?
    Such dir selbst eine Frage aus und beantworte sie.

So, ich hoffe die 10 Fragen haben ein kleines Stück dazu beigetragen mich besser kennen zu lernen…und vielleicht kanntest du meine Blogempfehlungen noch nicht und liest auch dort mal rein.
Teil I und Teil II der Nominierungen findest du hier.

Bis bald

Danni, Watson & Mirtel

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