Dies & Das

Liebster Award – 10 Antworten die dich schon immer interessierten

Daniela9 comments892 views

Der Liebster Award…

…wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Mich hat es dolle erwischt die letzten Tage, nicht nur mit der momentan umgehenden Grippe, nein auch mit etwas anderem das weniger häufig ist, einem aber ganz schön schwer zusetzt wenn es einen befällt.
Das sogenannte Blogger-Tief.

Geht´s noch?!

Seit über einem Jahr schreibe ich jetzt mehrmals pro Woche meine Blogartikel, photografiere meine Ideen, netzwerke auf Facebook, Instagram und per Mail.
Pro Woche gehen mehrere Stunden für mein geliebtes Hobby drauf.
So viel Kontinuität über die Länge der Zeit verlangt einem persönlich viel ab. Einen Blog wie diesen führen, hat viel mit Ausdauer und Leidenschaft zu tun, aber auch mit Ehrgeiz.
Obwohl ich noch immer mehr als innig von der Muse geküsst werde, krieselt es im Langstreckenbereich gerade sehr und ich musste mir eine kleine Verschnaufpause gönnen.
Die Alltagssorgen wollen schließlich auch mal zu Wort kommen.

Mich hat also kurz vor Valentinstag der Blog-Blues befallen und der hielt sich auch hartnäckig – bis zu diesem EINEN Tag.
An diesem Tag passierte etwas ganz Wunderbares, das mich motiviert hat, den Laptop aufzuklappen und wieder mit dem Schreiben anzufangen. Der Artikel heute ist also für dich UND für mich…aber vor allem ist er ein Dankeschön für die liebe Stephi, die mich für den Liebster Award nominiert hat und mir ein dickes Kompliment gemacht hat, das ich gerne zurückgebe.

Der Liebster Award

Die Idee des Awards ist es, Blogs bekannter zu machen, die man selbst gerne liest und sie dem Leser des eigenen Blogs, näher zu bringen.
Verliehen bekommen hab´ich den Award von Stephi von dem Blog “The Pell Mell Pack”.
Stephie ist feinfühlige Heilpraktikerin, recherchefanatisch (wie ich) und sorgsame Hundemama in einem. Als (virtuelle) Person mag ich sie sehr und ich bin mir sicher, dass das auch im Reallife so wäre. Kennst du sowas auch? Dieses Gefühl hat mich wirklich noch nie getäuscht.

Sie schafft es zwischen Witz und Persönlichem, noch reichlich Fakten für ihre Blogleser einfließen zu lassen. Ich lese oft bei ihr rein und ich denke ihre Art könnte auch was für dich sein…verlinkt habe ich einen sehr informativen Artikel der gerade jetzt im Frühjahr wieder interessant wird…Hundeblog “The Pell Mell Pack”

Der Faktencheck

Mit zum Liebster Award gehört es, dass man sich mehreren Fragen stellt, welche “die Academy” sich überlegt hat…;-) (die Dankesrede lass ich an dieser Stelle mal bleiben. Wie man eingangs lesen konnte, bedeutet es mir sehr viel, so ein schönes Lob bekommen zu haben.
Meinen herzlichen Dank, Stephi <3 , Du bist ein wahrer Schatz!)

Hier kommen Stephis Fragen an mich, ich hoffe ihr habt ein wenig Spaß dabei mal einen tieferen Einblick zu bekommen, ich fand die Fragen äußerst klug und spannend gewählt:

1. „Ich sach ma’…“ Welche rhetorische Frage oder Redewendung lässt es Dir eiskalt den Rücken runter laufen und nervt Dich so sehr, dass Du in die Tischkante beißt?

Sehr schön: ganz einfache Frage zum Einstieg…liebe Stephi, “Ich sach ma” ist in der Tat auch gruselig *lach*. Meine ist:

Das haben wir schon immer so gemacht

Kotz, würg…wo bliebe denn da die bitte die Forschung, Visionen, Innovationen, Kreativität, die Weltverbesserei und der Fortschritt?!
Im Duden ist mein Bild neben “Aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen” abgebildet und die gute Laune die ich verspüre wenn es um neue Ziele geht, transportiert ein Lied ganz besonders toll, ich hoffe du kannst die Energie fühlen die mich dabei durchströmt. Etwas zu verbessern, zu überarbeiten, neu zu erfinden ist einfach super inspirierend…da ist kein Berg hoch genug!

2. Ich kann keine Milchpackungen öffnen, ohne Milchspritzer auf mir und um mich herum zu verteilen. An welcher Alltagsaufgabe verzweifelst du mit zuverlässiger Regelmäßigkeit?

Der weltweite Klassiker: Schlüssel suchen
…selbst mein DIY Schlüsselbrett, hat da noch keine Besserung herbeigeführt und ich weiß auch nicht wie ich dem Herr werden soll.
Irgendwann (nach diversen Flüchen und Verschmähungen meiner eigenen Person im Selbstgespräch) kommt der Moment, wo die Hektik in Wahnsinn umschlägt und ich lach mich über mich selbst kaputt.
Is halt so, das wird in diesem Leben nix mehr mit mir und dem Schlüssel.

3. Welche Marotte hat Dein Hund, die dir mit Regelmäßigkeit Herzchen in die Augen treibt?

Ach, Watson ist ja ein Dauer-Schnuckel, aber eins lieb ich noch mehr als alles andere, der Blick wenn er mir meine Hausschuhe anschleppt und auf sein Leckerli wartet (Trick wurde von ihm selbst angeboten und von mir nur positiv vertstärkt im richtigen Moment *stolz bin*). Er ist immer so supi-dupi gut gelaunt, das ist mit und ohne Hausschuh ansteckend.

4. Gibt es ein Kleidungsstück, das du gerne anziehst, das aber ein Magnet für Hundehaare und Pfotenabdrücke ist? Wenn ja, was ist es und wie oft im Jahr führst Du es aus?

Oh ja, das führe ich sogar tagtäglich aus liebe Stephi
…ich trag ja alle Schaltjahre nur Hosen, bin komplett der Rock- und Kleidchentyp (so als Gegengewicht zu meiner Feministenader)…was ich mir also ständig einsaue und mit Hundehaaren verschönert wird, sind meine schwarzen Strumpfhosen. Da kommen die roten Haare von Watson wirklich erstklassig zur Geltung. I like…

So wie unten seh ich dann dieses Jahr noch öfter aus, denn der Neuzugang im Hundebloghaus ist ein klein wenig haariger als Watson. Ich kauf dann schonmal ne Kleiderbürste 😉
Aber wie sagt man so schön: Ohne Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.

5. Enki ist distanzlos und eine Katastrophe auf vier Pfoten. Welche Charakterisierung deines Hundes hörst Du immer wieder – die natürlich gar nicht stimmt, nie nimmer nie nicht?

Da hat man es mit einem Setter relativ einfach. Der wird immer auf die Optik reduziert. Das finde ich persönlich nicht schlimm, denn es ist einfacher Jemanden vom Gegenteil zu überzeugen bzw. zu überraschen, als eine feststehende Meinung wieder aufzulösen.

6. Ich tanze mit Luna (und Enki um uns herum), Sandra tanzt mit Charlie. Welches Lied läuft bei Dir, wenn du Dein Baby aus der Ecke auf die Tanzfläche holst? Und war die Antwort jetzt real oder fiktiv?

Drück einfach nochmal auf den Play-Button von Frage 1…gerne auch real und nicht nur fiktiv.
Ein Jahrhundersong ist für mich auch “I bet you look good on the dancefloor” – Arctic Monkeys.
Da MUSS man einfach tanzen. Das kommt nur so selten im Internetradio, das hier den Tag über trällert. Aber wenn…dann wäre ich sofort am Start mit Watson. Ansonsten bin ich eher lautstarke “Sängerin”.

7. Welches sind die Top Drei deiner Hundebücher?

  • Natural Dog Food – Susanne Reinerth
    (Leitfaden zur Rohfütterung für Hunde)
  • Die Kosmos Welpenschule – Petra Führmann, Nicole Hoefs, Iris Franzke
    (Erziehungsratgeber vom Welpen bis zur Pubertät)
  • Rassehundezucht – Prof. Irene Sommerfeld-Stur
    (für irgendeines meiner wissenschaftlichen Schinken musste ich mich ja entscheiden, sehr lesenswert für Züchter, Halter und gut informierte Welpeninteressenten)

Alle drei haben eins gemein, sie bieten fundiertes und punktgenaues Fachwissen zu allen Eventualitäten, welche die jeweilige Problematik mit sich bringt und ich kann sie JEDEM empfehlen, der sich für eines der genannten Themen interessiert.

8. Gibt es eine Hundesportart, in der du mit Deinem Hund gerne Meister wärst – also ganz ohne Training, quasi magisch?

Ich habe schon viele Hundesportsachen ausprobiert mit den Jungs, teils auch mit Wettbewerben.
Hundesport muss für mich persönlich auch immer zum Charakter des Hundes passen, ich definiere mich als Person überhaupt nicht mehr über Erfolge (siehe Frage 10). Ein Team mit einem Hund zu bilden, darin steckt verdammt viel Arbeit, das vergessen viele.

Mein York war super im Obedience und er und ich hatten viel Spaß auf dem Platz…
Watson macht gerne Tricks und er wäre sicherlich auch ein toller Agilityhund…
Flynn mochte alles was NICHT mit Action zu tun hatte. Egal ob Apportieren, Fährtensuche, Obedience oder jagdliches Arbeiten. Er war so ein Talent, denn in allem war er wahnsinnig gut!

Anfang 20 war ich in einer Art Findungsphase und es hat mir komischerweise viel gegeben, “Erster” im Junghundekurs zu sein oder als Bester irgendwo zu glänzen mit meinen Hundejungs, die immer so motiviert bei der Sache waren. Mit Flynn war ich 2007 tatsächlich mal fast in der deutschlandweiten Ausscheidung für Setter bzw. Vorstehhunde.
Was war ich stolz auf ihn an dem Tag…und bin es heute noch! Aber ausschlaggebend ist ja, dass der Weg das Ziel ist.

Mit einem Seelenhund zu trainieren ist etwas sehr, sehr besonderes, da die Kommunikation viel einfacher ist und sich das Training so klar vor einem ausbreitet. Das war schon auch etwas “magisches” wenn ich so ein spirituelles Wort in den Mund nehmen würde 😉 .

Heute würde ich sagen, die höchste Form der Zusammenarbeit ist für mich nicht in irgendetwas Erster zu sein, sondern dass der Hund eine Art Erfüllung darin findet, dem nachzugehen was er in sich trägt und man genau das auch “sehen” kann wenn man mit ihm arbeitet.
Ein Team mit meinem Hund zu bilden und zu kommunizieren, DAS ist das Höchste für mich persönlich – DAS ist meisterhaft…

9. Was machst Du morgens nach dem Aufstehen als Erstes?

Uaaaah, jetzt wirds persönlich beim Liebster Award 😉
Karius und Baktus brauche ich persönlich nicht als Mitbewohner. Denen sage ich also morgens noch vor dem Kaffee “adios”. Man findet mich somit definitiv im Badezimmer mit der Zahnbürste.
Spätestens dann steht Watson auch schon neben mir an der Tür und holt sich seine obligatorischen Guten Morgen-Streicheleinheiten ab. Mit meiner übertriebenen guten Laune geht´s dann ab für uns in die Küche.

10. Hat Dich schon mal etwas (Person, Buch, Film, Ereignis…) so inspiriert, dass Du dein Leben umstellen wolltest oder es sogar getan hast? Wenn ja, wer oder was?

Inspiriert tausche ich gegen geprägt…
Vor 3 Jahren musste ich einen sehr schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Mein früherer Lebensgefährte starb von jetzt auf gleich.
Das hinterlässt Spuren…
VOR diesem tragischen Moment, hatte ich ein völlig anderes Denkmuster in Bezug auf das Sein.

Mein Leben, sah vor dem Erlebten so aus wie das von vielen. Ein karriereorientierter Job der Spaß macht (oder auch nicht), eine Denkweise die auf die Zukunft fokussiert ist a lá “das kann noch warten” und Automatismen im Alltag die Genußfreuden zum Großteil nur für spezielle Aktivitäten oder Augenblicke zulassen. Solche Sachen wie ein Konzertbesuch oder ein Mädelsabend mit der Lieblingsserie, bei ner ganz blöden Woche auch gerne mal das langersehnte Wochenende und nach einer weiteren arbeitsreichen Woche das nächste Wochenende. Man freut sich auf einen bestimmten Termin in der Zukunft und das ist ja per se nichts schlimmes, aber dennoch sehe ich es heute differenzierter oder weitsichtiger, denn dieser altbekannten Routine, die man von klein auf kennt, derer kann man sich nun mal nie sicher sein.

2016 starben jeden Tag in Deutschland ca. 9 Menschen bei einem Verkehrsunfall. Was gibt uns die Sicherheit zu denken, wir könnten nicht morgen schon auch einer von Ihnen sein?

Damals habe ich gelernt andere Prioritäten im Leben zu entdecken.
“Zeit haben” und “den Moment leben” werden heute von mir sehr viel höher bewertet, als alles was eventuell in der Zukunft liegen könnte.
Ich achte auf Augenblicke und konzentriere mich ohne Ungeduld auf das was ich gerade mache. Sei es der Blick auf Nebelschwaden am Morgen, die Spaziergänge mit Watson oder der Geschmack einer Haselnuss…oder dem Genuß des Blog schreibens 😉

Nominieren möchte ich niemanden für den Liebster Award (außer meine Auserwählte, stellt sich gerne meinen Fragen), aber empfehlen geht immer. Sie und ihr Blog hätten den Liebster Award mehr als verdient.

Der Blog Doctor Speed wird von Karla, einer freien Journalistin betrieben, die ganz nebenbei auch noch phantastische Photos schießt.
Auf ihrem Blog findet man daher neben unzähligen tollen Bildern ihrer zwei Windhund Rüden Danny und Mono (und ihrem verstorbenen Mr. Clark), auch viele Geschichten, die der Alltag schreibt.
Normalerweise tue ich mir eher schwer mit dieser Art von Hundeblogs, da der Spagat zwischen Polemik und Sachlickkeit nur von sehr wenigen ohne Muskelzerrung gelingt, aber genau aus DEM Grund kann ich dir DIESEN sehr empfehlen.
Die Klobürstenfrauchen kennen WIR nämlich ebenfalls.
Blog – Doctor Speed

Unsere Empfehlung für den Liebster Award

Auf ganz bald
Danni ♥ Watson

9 Comments

  1. Ha – ich weiss jetzt was zu tun ist! Ich schenke dir als nächstes einen Schlüsselpiepser mit der Melodie „I bet you look good on the dancefloor“ . Dann kannst du tanzen während du den Schlüssel suchst 🙂
    …… ich brauch nämlich auch einen…… meine Melodie wäre: jetzt kommt´s: Die Sendung mit der Maus 🙂 muss immer schmunzeln, wenn ich daran denke. (ich reg mich ja immer so tierisch auf, wenn ich meinen Schlüssel nicht finden kann)… grrrrr – und das beste ist, wenn ich dann anfange zu pfeifen – suchen Kelly & Aaron auch mit. LG Sonja

    1. Yep, das wärs :-)))) !
      Dann darf ich nur die Fernbedienung für den Piepser nirgends liegen lassen *lach*.
      Die Sendung mit der Maus, klar…Lach- und Sachgeschichten, das passt!
      Immer toll fähige Hunde zu haben, die die Schwächen des Frauchens kaschieren ;-). Freu mich auch über meinen hier!
      LG Danni

  2. Liebe Danni,
    ich freue mich, dass Du mitgemacht und Spaß dabei hattest.
    Vielen Dank für deine spannenden, lustigen, nachdenklichen und – vor allem – offenen Antworten. Bei vielen Antworten hatte ich ein breites Grinsen im Gesicht und das Bild mit deiner Kopf-bis-Fuß Fellkleidung ist grandios (und macht mich sehr neugierig, wer da bald das Hundebloghaus auf den Kopf stellt).
    Aber spätestens bei Frage 8 änderte sich mein Gesichtsausdruck. Lustig von mir gemeint, hast Du unglaublich philosophisch geantwortet. Die Hundesportart “Gemeinsam” ist tatsächlich die einzig erstrebenswerte. Und Frage 10? Ja, was lässt mich eigentlich glauben, dass ich Dinge immer wieder aufschieben kann und sicher noch genug Zeit habe? Ich danke Dir, im Alltag habe ich diese Lektion in letzter Zeit wieder vergessen.
    Ich freue mich auf das, was bei Dir in nächster Zeit noch kommt und ich danke Dir, für alle Artikel, die Du bisher geschrieben hast. Und auch wenn wir uns nicht persönlich kennen: “If you ever need a helping hand, I’ll be there on the double” – auch eines meiner Lieblingslieder.
    Herzliche Grüße
    Stephie

    1. Aaawwwwww, wie lieb von dir Stephie!!! Ganz ehrlich!
      Ich hoffe, dass du nun ein bißchen mehr über mich menschlich weißt und freu mich auch dich besser durch deine Antworten kennen gelernt zu haben. Bei Zeiten musst du mir auch mal deine Top3-Liste verraten und ich hoffe du bleibst auch weiterhin deinem Schreibstil treu, den und dich mag ich sehr gern!
      LG Danni

      1. Liebe Danni,
        gerade viel mir ein, dass ich Dir noch eine Antwort auf Deine Frage geben wollte. Es gibt viele Hundebücher da draußen, aus denen ich viel gelernt habe. Aber die drei, die ich immer wieder zu Rate ziehe und die nie ihren Weg zurück ins Bücherregal schaffen, haben bei mir natürlich mit der Gesundheit unserer Tiere zu tun.
        1. Juliette de Bairacli Levy – The Complete Herbal Handbook for Dogs and Cats
        2. April Frost – Beyond Obedience
        3. Wendy Volhard – Holiatic Guide for a Healthy Dog

        Die drei zusammen haben mich unglaublich weit nach vorne gebracht und ein Stück weit unabhängig von Tierärzten gemacht. Und das, obwohl ich aus allen erst Teile in unser Leben integriert habe und bei jedem zur Hand nehmen wieder Neues entdecke, das ich vorher überlesen habe.

        Herzliche Grüße
        Stephie

        1. Aaaah, supi…hab´mich schon gefragt wie ich dir die Top3 noch entlocken kann.
          Kenne nur Nummer 2 deiner Liste und das ist bestimmt wahnsinnig toll, so wie du darüber berichtet hast.
          Nummer 3 werde ich mir definitiv mal genauer anschauen.
          Danke für deine Empfehlung und nochmal liebe Dank an die Acadamy 😉
          LG Danni

    1. Hi Anika,
      oh das ist jetzt lieb, dass du das sagst.
      …und das mit Stephi glaub ich dir glatt! Da hattet ihr ein schönes Bloggertreffen da oben.
      LG Danni

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